14.01.2021, 22:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.01.2021, 22:27 von shakespeare.)
Einige Autofahrer halten sich beim Reifenwechsel an die 7-Grad-Grenze. Der Mythos sagt, dass Sommerreifen unter 7 Grad Celsius weniger Grip als Winterreifen aufbauen. Dies ist heutzutage nur bedingt richtig. „Moderne Sommerreifen können auf Nässe und bei trockenen Bedingungen auch noch knapp über dem Gefrierpunkt Vorteile gegenüber den Winterspezialisten hinsichtlich Traktion und Bremsverhalten aufweisen“, verrät Reifenexperte Torsten Hesse. „Möglich machen das innovative Reifenmischungen, verbesserte Profilierungen und breitere Reifen. Vielmehr hat die witterungsbedingte Straßenbeschaffenheit, also ob schneebedeckte, reifüberzogene oder vereiste Fahrbahnverhältnisse vorherrschen, den entscheidenderen Einfluss auf den Reifengrip als nur die reine Außentemperatur“, so Hesse. Daher hat der Gesetzgeber die situationsbedingte Winterreifenpflicht eingeführt. Eine strikte Wechselempfehlung bei 7 Grad Celsius stimmt also nicht.
https://www.tuev-thueringen.de/unternehm...egel-noch/
Winterreifen sind besser bei Schnee sonst nicht.....
Natürlich hat man bei den Temperaturen weniger Grip, 270 km/h würde ich auch niemals bei z.B. 2 Grad fahren
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Winterreifen sind besser bei Schnee sonst nicht.....
Natürlich hat man bei den Temperaturen weniger Grip, 270 km/h würde ich auch niemals bei z.B. 2 Grad fahren
Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe.