28.11.2007, 11:48
Hallo @all
Grundsätzlich finde ich so ein Drifttraining toll. Es ist ein g***** Feeling wenn man es beherrscht.
Dazu mein kleines Erlebnis: Mein damaliger guter Bekannter fragte mich, ob ich Lust hätte mit ihm ein wenig rumzufahren. Klar hatte ich - aber ich wusste nicht mit welchem Auto, unter welchen Wetterbedingungen und was er unter "rumfahren" versteht. Also: es regnete leicht (die Strasse war gut feucht, sein Auto war ein getunter 911er Turbo mit extrem breiten Reifen) und er hatte so einen komischen Ausdruck im Gesicht. Aber Fritz ist ja ein netter Kerl und es wird bestimmt Spaß machen mit so einem 911er ein wenig durch die Lande zu fahren (das war übrigens im Landkreis von Burghausen - eine Gegend mit vielen Kurven). Lange Rede kurzer Sinn! 80% aller Kurven wurden in den verschiedensten Driftwinkeln durchfahren, ich selber hatte nach ca. 2 Minuten ein durchgeschwitztes Hemd am Körper kleben, suchte krampfhaft nach meinem Organspenderausweis und verfluchte das ich vorher noch feste Nahrung zu mir genommen hatte.
Okay, das Auto fuhr genau so wie Fritz es haben wollte. Ich hatte nie das Gefühl, dass er jetzt aber gerade Glück gehabt hat und ich hatte das Gefühl, dass diese Art der Fortbewegung für ihn genauso normal ist wie für mich das Bremsen vor einer Ampel.
Daher meine Frage an alle die so ein Training schon mal genießen durften:
Hilft so ein Training im Alltagsverkehr wirklich weiter (unter dem Gedanken der Sicherheit) oder ist es eher nur anzusiedeln unter "tolle Erfahrung, jede Menge Fun aber ohne Bedeutung für den Alltagsverkehr". Insbesondere deswegen, weil - sagen wir mal 8 Stunden Trainingszeit - wohl nicht ausreichen sind um perfekt und sicher driften zu können?
fragende Grüße
Dieter
Grundsätzlich finde ich so ein Drifttraining toll. Es ist ein g***** Feeling wenn man es beherrscht.
Dazu mein kleines Erlebnis: Mein damaliger guter Bekannter fragte mich, ob ich Lust hätte mit ihm ein wenig rumzufahren. Klar hatte ich - aber ich wusste nicht mit welchem Auto, unter welchen Wetterbedingungen und was er unter "rumfahren" versteht. Also: es regnete leicht (die Strasse war gut feucht, sein Auto war ein getunter 911er Turbo mit extrem breiten Reifen) und er hatte so einen komischen Ausdruck im Gesicht. Aber Fritz ist ja ein netter Kerl und es wird bestimmt Spaß machen mit so einem 911er ein wenig durch die Lande zu fahren (das war übrigens im Landkreis von Burghausen - eine Gegend mit vielen Kurven). Lange Rede kurzer Sinn! 80% aller Kurven wurden in den verschiedensten Driftwinkeln durchfahren, ich selber hatte nach ca. 2 Minuten ein durchgeschwitztes Hemd am Körper kleben, suchte krampfhaft nach meinem Organspenderausweis und verfluchte das ich vorher noch feste Nahrung zu mir genommen hatte.
Okay, das Auto fuhr genau so wie Fritz es haben wollte. Ich hatte nie das Gefühl, dass er jetzt aber gerade Glück gehabt hat und ich hatte das Gefühl, dass diese Art der Fortbewegung für ihn genauso normal ist wie für mich das Bremsen vor einer Ampel.
Daher meine Frage an alle die so ein Training schon mal genießen durften:
Hilft so ein Training im Alltagsverkehr wirklich weiter (unter dem Gedanken der Sicherheit) oder ist es eher nur anzusiedeln unter "tolle Erfahrung, jede Menge Fun aber ohne Bedeutung für den Alltagsverkehr". Insbesondere deswegen, weil - sagen wir mal 8 Stunden Trainingszeit - wohl nicht ausreichen sind um perfekt und sicher driften zu können?
fragende Grüße
Dieter
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