12.04.2011, 21:47
Jetzt dachte ich doch das es hier Fachleute gibt on Board????
Hab ich da was flasch verstanden?
ALso Erwacht!!!!
Verursacht werden kann dies durch einen lockeren, fehlenden oder gebrochenen Zapfen der Rastsicherung (CPA) am Airbag für den gesetzten DTC.
Wenn locker, den Stecker herausziehen und wieder korrekt einsetzen, wobei zuerst der Steckerkörper komplett hineinzudrücken und dann der Rastsicherungszapfen vollständig einzusetzen ist. Ist die Rastsicherung gebrochen, fehlt oder sitzt nicht richtig im Stecker, dann ist der Rastsicherungszapfen durch Teilenr. 54590003 (orangefarbene Rastsicherung) auszutauschen, die sich auf dem SIR-Reparaturtablett (J-38125-SIR) des Anschlussklemmen-Reparaturkits befindet.
Kann der Rastsicherungszapfen, Teilenr. 54590003 (orangefarbene Rastsicherung), im Anschlussklemmen-Reparaturkit nicht gefunden werden, dann soll sich dein Händler wenden an Kent Moore Tools unter 1-800-GM-TOOLS und bestellen eine Fünferpackung mit Teilenr. 54590003-PKG.
Hier noch zu Info an die "Fachleute" hier in dieser Fa.
Zweistufen-Gasgeneratoren
Zweistufen-Gasgeneratoren bestehen aus einem Gehäuse, dem gefalteten Airbag, 2 Auslösevorrichtungen, einem Behälter mit Material zur Gaserzeugung und, in einigen Fällen, gespeichertem Druckgas. Die 2 Auslösevorrichtungen sind Teil der Auslöseschleife des Gasgeneratormoduls. Die Gasgeneratormodule haben 2 Auslösestufen, welche das Ergebnis der Einschränkung für die Insassen je nach Schwere des Zusammenstoßes variieren. Bei Frontalkollisionen von mäßiger Stärke findet eine Auslösung der Gasgeneratoren von nicht voller Stärke statt. Dies ist die Stufe 1 des Gasgenerators. Bei stärkeren Frontalkollisionen wird eine vollständige Auslösung verursacht, die aus Stufe 1 und Stufe 2 des Gasgenerators besteht. Bei einem Aufprall von ausreichender Stärke legt das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) den Auslöser über die Auslöseschleifen an Strom. Stromfluß durch den Auslöser zündet das Material im Behälter, wodurch in kürzester Zeit das Gas gebildet wird, und führt eventuell vorhandenes komprimiertes Gas zu. Das bei dieser Reaktion erzeugte Gas füllt unverzüglich den Airbag. Sind die Airbags einmal aufgeblasen, entlüften sie sich schnell wieder über die Airbag-Entlüftungslöcher.
In der Steckverbindung eines jeden Gasgenerators befindet sich ein Kurzschlusssteg: Damit werden die Stromkreise der Auslöseschleife beim Abklemmen des Airbags überbrückt, um eine unerwünschte Auslösung zu verhindern.
Airbag-Positionsschalter (SPS)
Mit dem Sitzpositionsschalter (SPS) lässt sich der Abstand des Fahrer- oder Beifahrersitzes vom vorderen Airbag bestimmen. Der Sitzpositionssensor (SPS) hat eine gemeinsame Schnittstelle mit dem Sensor- und Diagnosemodul (SDM). Die Stellung des Sitzpositionssensors (SPS) ermöglicht dem Sensor- und Diagnosemodul (SDM) die Deaktivierung der Stufe 2 des Frontairbags für einen Vordersitz, der sich vor einem Vorwärts-/Rückwärtspunkt des Sitzlaufschienenbereichs befindet. Der Sitzstellungssensor (SPS) ist ein Hallgeber, der an den Außensitzlaufschienen von Fahrer- und Beifahrersitz angebracht ist. Die Sitzlaufschiene beinhaltet eine Metallhalterung, welche den magnetischen Kreislauf ableitet und so 2 Sitzpositionen herstellt. Der parallelgeschaltete Status steht für die Rückwärts-Stellung. Der nicht parallelgeschaltete Status steht für die Vorwärts-Stellung. Der Sitzpositionssensor (SPS) liefert 2 Strombereiche, einen für den abgeleiteten und einen Zweiten für einen nicht-abgeleiteten Status. Diese 2 Zustände sind Eingänge für den Sitzpositionssensor (SPS). Status 1 (parallel geschaltet) ist der Schwellwert, rückwärts und Status 2 (nicht parallel geschaltet) ist der Schwellwert, vorwärts. Wenn das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) einen Eingang von einem Sitzpositionssensor (SPS) erhält, nach dem der Schwellwert, Status 1 erreicht ist (Sitz in Rückwärtsstellung), deaktiviert es die Auslösung der Stufe 2 nicht, falls sie von den Auslösesensoren angefordert wird. Wenn der Schwellwert Status 2 erreicht ist (Sitz in Vorwärtsstellung) deaktiviert das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) die Auslösung Status 2 an der Seite, an der der Sitz nach vorn gestellt ist. Das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) überwacht den Stromkreis, Sitzpositionsschalter (SPS) und wenn ein Fehler erkannt wird, setzt das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) die Fehlercodes (DTC) B0083 oder B0084 und setzt standardmäßig auf Deaktivierung Status 2 Frontalauslösung. Diese standardmäßige Einstellung findet nur auf der Fahrzeugseite statt, an der sich der fehlerhafte Sensor befindet.
Airbag-Gurtstraffer
Das Gurtstraffermodul umfasst ein Gehäuse, ein Auslösegerät, und einen Behälter mit Gas-generierendem Material. Der Auslöser ist Teil der Gurtstraffer-Auslöseschleife. Wenn das Fahrzeug in einen Zusammenstoß von ausreichender Stärke verwickelt ist, veranlasst das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) einen Stromfluß durch die Auslöseschleifen zum Auslöser. Stromfluß durch den Auslöser zündet das Material im Behälter, wodurch in kürzester Zeit das Gas gebildet wird, und führt eventuell vorhandenes komprimiertes Gas zu. Das durch diese Reaktion erzeugte Gas zieht unverzüglich den Gurt straff.
Jeder Gurtstraffer ist an seinem Stecker mit einem Brückenzünder ausgestattet. Der Brückenzünder schließt den Auslösestromkreis kurz, um ungewolltes Auslösen des Gurtstraffers während Service-Arbeiten am Gurtstraffer zu verhindern.
Hab ich da was flasch verstanden?
ALso Erwacht!!!!
Verursacht werden kann dies durch einen lockeren, fehlenden oder gebrochenen Zapfen der Rastsicherung (CPA) am Airbag für den gesetzten DTC.
Wenn locker, den Stecker herausziehen und wieder korrekt einsetzen, wobei zuerst der Steckerkörper komplett hineinzudrücken und dann der Rastsicherungszapfen vollständig einzusetzen ist. Ist die Rastsicherung gebrochen, fehlt oder sitzt nicht richtig im Stecker, dann ist der Rastsicherungszapfen durch Teilenr. 54590003 (orangefarbene Rastsicherung) auszutauschen, die sich auf dem SIR-Reparaturtablett (J-38125-SIR) des Anschlussklemmen-Reparaturkits befindet.
Kann der Rastsicherungszapfen, Teilenr. 54590003 (orangefarbene Rastsicherung), im Anschlussklemmen-Reparaturkit nicht gefunden werden, dann soll sich dein Händler wenden an Kent Moore Tools unter 1-800-GM-TOOLS und bestellen eine Fünferpackung mit Teilenr. 54590003-PKG.
Hier noch zu Info an die "Fachleute" hier in dieser Fa.
Zweistufen-Gasgeneratoren
Zweistufen-Gasgeneratoren bestehen aus einem Gehäuse, dem gefalteten Airbag, 2 Auslösevorrichtungen, einem Behälter mit Material zur Gaserzeugung und, in einigen Fällen, gespeichertem Druckgas. Die 2 Auslösevorrichtungen sind Teil der Auslöseschleife des Gasgeneratormoduls. Die Gasgeneratormodule haben 2 Auslösestufen, welche das Ergebnis der Einschränkung für die Insassen je nach Schwere des Zusammenstoßes variieren. Bei Frontalkollisionen von mäßiger Stärke findet eine Auslösung der Gasgeneratoren von nicht voller Stärke statt. Dies ist die Stufe 1 des Gasgenerators. Bei stärkeren Frontalkollisionen wird eine vollständige Auslösung verursacht, die aus Stufe 1 und Stufe 2 des Gasgenerators besteht. Bei einem Aufprall von ausreichender Stärke legt das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) den Auslöser über die Auslöseschleifen an Strom. Stromfluß durch den Auslöser zündet das Material im Behälter, wodurch in kürzester Zeit das Gas gebildet wird, und führt eventuell vorhandenes komprimiertes Gas zu. Das bei dieser Reaktion erzeugte Gas füllt unverzüglich den Airbag. Sind die Airbags einmal aufgeblasen, entlüften sie sich schnell wieder über die Airbag-Entlüftungslöcher.
In der Steckverbindung eines jeden Gasgenerators befindet sich ein Kurzschlusssteg: Damit werden die Stromkreise der Auslöseschleife beim Abklemmen des Airbags überbrückt, um eine unerwünschte Auslösung zu verhindern.
Airbag-Positionsschalter (SPS)
Mit dem Sitzpositionsschalter (SPS) lässt sich der Abstand des Fahrer- oder Beifahrersitzes vom vorderen Airbag bestimmen. Der Sitzpositionssensor (SPS) hat eine gemeinsame Schnittstelle mit dem Sensor- und Diagnosemodul (SDM). Die Stellung des Sitzpositionssensors (SPS) ermöglicht dem Sensor- und Diagnosemodul (SDM) die Deaktivierung der Stufe 2 des Frontairbags für einen Vordersitz, der sich vor einem Vorwärts-/Rückwärtspunkt des Sitzlaufschienenbereichs befindet. Der Sitzstellungssensor (SPS) ist ein Hallgeber, der an den Außensitzlaufschienen von Fahrer- und Beifahrersitz angebracht ist. Die Sitzlaufschiene beinhaltet eine Metallhalterung, welche den magnetischen Kreislauf ableitet und so 2 Sitzpositionen herstellt. Der parallelgeschaltete Status steht für die Rückwärts-Stellung. Der nicht parallelgeschaltete Status steht für die Vorwärts-Stellung. Der Sitzpositionssensor (SPS) liefert 2 Strombereiche, einen für den abgeleiteten und einen Zweiten für einen nicht-abgeleiteten Status. Diese 2 Zustände sind Eingänge für den Sitzpositionssensor (SPS). Status 1 (parallel geschaltet) ist der Schwellwert, rückwärts und Status 2 (nicht parallel geschaltet) ist der Schwellwert, vorwärts. Wenn das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) einen Eingang von einem Sitzpositionssensor (SPS) erhält, nach dem der Schwellwert, Status 1 erreicht ist (Sitz in Rückwärtsstellung), deaktiviert es die Auslösung der Stufe 2 nicht, falls sie von den Auslösesensoren angefordert wird. Wenn der Schwellwert Status 2 erreicht ist (Sitz in Vorwärtsstellung) deaktiviert das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) die Auslösung Status 2 an der Seite, an der der Sitz nach vorn gestellt ist. Das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) überwacht den Stromkreis, Sitzpositionsschalter (SPS) und wenn ein Fehler erkannt wird, setzt das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) die Fehlercodes (DTC) B0083 oder B0084 und setzt standardmäßig auf Deaktivierung Status 2 Frontalauslösung. Diese standardmäßige Einstellung findet nur auf der Fahrzeugseite statt, an der sich der fehlerhafte Sensor befindet.
Airbag-Gurtstraffer
Das Gurtstraffermodul umfasst ein Gehäuse, ein Auslösegerät, und einen Behälter mit Gas-generierendem Material. Der Auslöser ist Teil der Gurtstraffer-Auslöseschleife. Wenn das Fahrzeug in einen Zusammenstoß von ausreichender Stärke verwickelt ist, veranlasst das Sensor- und Diagnosemodul (SDM) einen Stromfluß durch die Auslöseschleifen zum Auslöser. Stromfluß durch den Auslöser zündet das Material im Behälter, wodurch in kürzester Zeit das Gas gebildet wird, und führt eventuell vorhandenes komprimiertes Gas zu. Das durch diese Reaktion erzeugte Gas zieht unverzüglich den Gurt straff.
Jeder Gurtstraffer ist an seinem Stecker mit einem Brückenzünder ausgestattet. Der Brückenzünder schließt den Auslösestromkreis kurz, um ungewolltes Auslösen des Gurtstraffers während Service-Arbeiten am Gurtstraffer zu verhindern.